Unser Rücken verfügt über Reflexzonen, sogenannte Head-Zonen, welche sich über Hautareale (Dermatome) mittels Nerven eine Verbindung zu bestimmten Organen haben.
Somit werden Verspannungen und Wirbelverschiebungen von verschiedenen Symptomen begleitet: nicht nur Rückenschmerzen, sondern auch Kreislaufstörungen und Kopfschmerzen, Störungen der Verdauungsfunktion und Abwehrschwäche, Stoffwechselveränderungen und Unterleibsbeschwerden, etc.
Daher ist es wichtig, belastete Areale nicht nur punktuell zu behandeln, sondern die gesamte Wirbelsäule in die Behandlung zu integrieren.
Schröpfkopfmassage: steigert die Durchblutung und den Lymphfluss, löst Verklebungen im Gewebe, zeigt den Zustand des Gewebes (Fülle (=Yang) oder Leere (=Yin)), nach dem sich die weitere Behandlung ausrichtet.
Triggerpunktbehandlung: Verhärtungen in der Muskulatur werden manuell gelöst.
Mikrostromtherapie / Neuraltherapie: das betroffene Gewebe wird zur Selbstregulation stimuliert. Das Ziel der Behandlung ist Schmerzlinderung und Funktionsverbesserung.
Mobilisierung mit Chiropraktik: je nach Bedarf kann Anwendung sanfter chiropraktischer Griffe am Ende der Behandlung sinnvoll sein. Hier wird die Wirbelsäule im Rahmen der physiologischen Bewegbarkeit sanft gestreckt und mobilisiert.